Jugend Berichte

Jugendwanderfahrt 2016 - Ausführliche Tagesberichte

von Walter Nutz

Freitag 29. Juli 2016

Es ist 15 Uhr, die ersten bekannten Gesichter treffen ein, manche sind schon fleißig am hin - und herräumen. Viele Passanten bleiben mit fragenden Gesichtern stehen.

Weshalb wird alles auf den großen Bootshänger des Überlinger Ruderclubs Bodan geräumt, was huschen rund 30 Jugendliche und junggebliebene Erwachsene über das Grundstück und packen alles zusammen?

Es ist der Freitag vor dem Tag der Abfahrt, an dem es in den Westen Frankreichs gehen soll. Dort sind 4 tolle Rudertage geplant, welche die Teilnehmer auf der Charente flussabwärts führen werden. Auch Besuche verschiedener Städte, als auch Sehenswürdigkeiten stehen auf der Liste.

Dafür werden 4 Vierer mit Steuermann abgeriggert und auf den Anhänger verladen. Dazu kommen zwei große Zelte des Roten Kreuzes welche die Schlafmöglichkeiten sein werden.

Das sonst alljährige Bepacken der Autos steht an diesem Tag nicht an, denn die gemieteten Europcar – Busse, wie auch der Vereinsbus werden erst vor der Abfahrt am folgenden Tag beladen. Somit ist das Abriggern schnell vollzogen. Nun werden einige, letzte organisatorische Dinge angekündigt. Im Anschluss bekommen alle Teilnehmer der Wanderfahrt einen Steuermannskurs bei Hubert Bockelmann. Dieser fällt in diesem Jahr etwas kürzer aus, als in den vergangenen Jahren.

Nach diesem Auftakt trennt man sich nochmals für eine Nacht, um sich am nächsten Morgen wieder zu sehen.

von Sophie Allgöwer

Samstag 30. Juli 2016

Für den Vereinsbus geht es bereits schon um 3 Uhr in der Früh auf die große Reise.

Treffpunkt für die restlichen Teilnehmer ist 8 Uhr am Club. Von dort aus fahren die Fahrer zum La Piazza um die 3 Busse von Europcar abzuholen. Am Club angekommen bahnt sich schon der erste Schatten an. Der eine Bus scheint einen technischen Fehler zu haben, zusätzlich wird bemerkt, dass nur ein langer Bus mit dabei ist und nicht 3 wie angedacht. Das soll noch zu Schwierigkeiten im Folgenden kommen. So führt der Weg den Bus wieder zurück zum Abholort.

Während die anderen beiden Busse so gut es geht beladen werden, wird das Problem, welches sich als eine noch ungelöschte, allerdings geklärte Meldung herausstellt, gelöst.

Der Zeitplan entspricht somit mehr oder minder nicht mehr dem geplanten. Die Platzschwierigkeiten in den Bussen werden so gut es geht überspielt und am Ende findet jedes einzelne Teil, wie auch jeder Teilnehmer einen Platz in einem der Autos.

Weiter geht es zum Aldi, wo die letzten wichtigsten Lebensmittel eingekauft werden. Schon geht es auf die lange bevorstehende Reise. Die Stimmung in den Autos ist, trotz des heißen Wetters und den schwachen Klimaanlagen, heiter. Es wird gesungen, gegessen, geschlafen und geredet.

Zwei der drei Busse treffen sich auf einem Parkplatz kurz hinter der französischen Grenze, dort wird eine Pause eingehalten.

Ein weiterer Treffpunkt befindet sich knapp 400 Kilometer vor dem Campingplatz, doch auch hierher finden nur 2 Busse, so führt die Reise schon bald weiter.

Eine Teilnehmerin, welche sich schon in Frankreich befindet, wird in Chalon-sur-Saone aufgegabelt.

Während sich die drei Busse in Frankreich auf den Straßen befinden, fährt der ÜRC-Bus direkt zum Ruderclub in Angouleme um dort die Boote aufzuriggern. Anschließend geht es auf direktem Wege zum Campingplatz wo fleißig die zwei Zelte aufgebaut werden. Gegen 18 Uhr ist die Aktion vollendet. Somit haben die Mitfahrer bis zum Eintreffen der anderen freie Zeit. Darauf lässt sich allerdings warten, gegen 21:30 Uhr trifft der letzte Bus in Saintes am Campingplatz ein. Trotz des „Schwarzen Wochenendes“, was soviel bedeutet, dass alle Franzosen auf den Straßen sind um in die Ferien zu fahren, geriet niemand in einen Stau.

Die gesponserten Wienerle vom Zugmantel werden warm gemacht und so sitzen gegen 22 Uhr alle an den Bierbänken und genießen Wienerle mit Kartoffelsalat, welcher ebenfalls vom Zugmantel zubereitet wurde. Sehr lecker! Vielen Dank an Zugmantel!

Letzte Vorbereitungen zum optimalen Schlafen in den Zelten werden getroffen, sich für die Nacht gerichtet und schon liegen 31 Ruderer/innen in ihren Schlafsäcken um noch ein wenig Schlaf zu ergattern, denn 6 Uhr ist schneller da als gedacht.

von Sophie Allgöwer

Sonntag 31. Juli 2016

Angouleme - Vibrac

6 Uhr morgens der Wecker klingelt, wobei es bei uns eher heißen muss, Walter beginnt seine Weckaktion. Auch wenn nur wenige Stunden vergangen sind, die auf den Isomatten verbracht wurden, heißt es aufstehen und sich für den Tag richten. Der morgendliche Toilettengang wird erledigt bevor alle schon fertig angezogen an den Frühstückstisch sitzen, der netterweise von unseren Küchenfeen hergerichtet wurde. Noch halb verschlafen nimmt jeder sein Frühstück ein, bevor Walter seine traditionelle Morgenansprache hält. Er erläutert die Strecke, sowie auch die Bootseinteilung, Landdiensteinteilung und Obmänner.

Obwohl heute der „kälteste“ Tag mit ca. 25 Grad sein soll, darf das Eincremen mit Sonnenschutz nicht vergessen werden.

Nun heißt es ab in den Busse, denn es wartet ein Anfahrtsweg von ca. 73 km auf uns, bevor wir am Club in Angouleme eintreffen. Schnell findet jeder einen Platz und auf geht es.

Am Ruderclub angekommen werden die Boote hergerichtet, die Skulls an den Steg gelegt und das erste Boot befindet sich schon bald, samt Mannschaft, auf dem Wasser. Auch die anderen Boote folgen.

Da die Schleusen in Frankreich, zumindest auf der Charente, meist manuell betätigt werden müssen, treffen die Boote bei ihrer ersten Schleuse auf den Landdienst, welcher diese Aufgabe sehr gut übernimmt. Zum weiteren Üben haben sie an diesem Tag noch 7 Schleusen vor sich.

Zur Mittagszeit treffen die Boote an einem schönen Platz auf den Landdienst, welcher schon das Essen vorbereitet hat. Jeder stärkt sich, der Landdienst wird gegen andere in den Booten, die erschöpft sind oder Schmerzen haben, eingetauscht. Dieser teilt sich nun in verschiedene Gruppen, einige gehen schon zum Campingplatz um dort das Essen vorzubereiten, andere verteilen sich an den Schleusen.

Die Boote fahren weiter, um der Hitze standzuhalten wird eine Wasserschlacht von den Booten aus veranstaltet, Wasser hat es ja genug. Sonst gibt es keine Zwischenfälle. Glücklich und gleichzeitig erschöpft, wird das Tagesziel nach 32 Kilometern erreicht. Es ist ein Plätzchen in einem Wald hinter einer Schleuse bei Vibrac. Dort wird das Aussteigen und Boote aus dem Wasser holen als ein Manöver angesehen. Doch schlussendlich sind Boote, wie auch Teilnehmer nur mit nassen Füßen an Land.

Am Campingplatz angekommen, steht das Essen fast schon auf dem Tisch und es kann gegessen werden. Es gibt Chili con Carne. Im Anschluss daran machen sich noch einige Grüppchen auf den Weg in das schöne Saintes, andere verbringen ihre Zeit im Pool oder machen es sich in Campingstühlen gemütlich und schnabulieren Süßigkeiten und andere feine Sachen. Die „Daheimgebliebenen“ nutzen die Möglichkeit früh ins Bett zu gehen um somit den Schlafmangel der letzten Nacht nachzuholen. Auch die Stadtbummler treffen bald ein, gegen 22.30 Uhr liegen alle in ihren Schlafsäcken.

von Sophie Allgöwer

Montag, 01. August 2016

Vibrac - Cognac

Am 2. Rudertag, an dem wir von Vibrac nach Cognac zu einem Ruderclub ruderten,
mussten wir wieder um 6 Uhr aufstehen.

Nachdem wir gemütlich gefrühstückt haben, fuhren wir mit den Autos nach Vibrac,
wo wir in der Nähe einer Schleuse die Boote abgelegt hatten.
Nachdem die Boote startklar gemacht wurden, konnten sie ins Wasser gelegt werden.
Dies war jedoch nicht ganz einfach. Der Steg war kein Steg, da hier nur mehrere
große Steine im Wasser lagen. Trotzdem haben wir alle Boote ins Wasser setzen
können und alle sind trocken geblieben.

Während dann einige von uns in den Booten auf dem Wasser unterwegs waren
und die Strömung in der Flussmitte nutzten, um Kraft zu sparen, nutzte der
Landdienst die Europcarwagen, um die holprigen, zum Teil nur aus Schlaglöchern
bestehenden Kieswege entlang des Flusses zu fahren und die Schleusen zu finden,
die man von Hand bedienen musste.

Nach der Hälfte der 32 km, die wir an diesem Tag ruderten, legten wir an einem Steg
an (einige hundert Meter nach einer Schleuse), um das vom Landdienst vorbereitete
Vesper zu verspeisen.

Bevor wir weiterruderten, wurden einige Leute ausgewechselt und als alle vier Boote
abgelegt hatten, ruderten wir weiter, um zu einem großen Ruderclub in Cognac zu kommen.
Als wir dort angekommen sind, konnten wir an einem bzw. an zwei gewöhnlichen Stegen anlegen.

Als wir dann die Boote aufgeräumt hatten, fuhren wir zum Campingplatz.
Dort gab es dann Reis mit Gemüse und einer Soße mit Fleisch zum Abendessen.

Alles in allem war es ein sehr schöner Rudertag.

von Sandro Stark und Joni Welte

Dienstag, 02. August 2016

Am vorletzten Rudertag wurde am Ruderclub in Cognac abgelegt.

Die vier Ruderboote legten die Tagesetappe über 36 Kilometer nach Saintes problemlos zurück. Das Anlegen im Ruderclub in Saintes direkt neben dem Camping Platz barg jedoch einige Tücken: Vom nicht vorhandenen Steg, über rutschige Stufen bis hin zu gemeingefährlichen Disteln, die die Lagerwiese für die Boote übersäten.

Auf dem Campingplatz angekommen, machte sich die Hälfte der Mannschaft direkt wieder auf den Weg nach Cognac, um dort eine Destillerie zu besuchen. Dank Isabella konnte jeder der informativen Führung folgen, da sie diese mit Leichtigkeit für alle ins Deutsche übersetzte. Bei der anschließenden Verkostung konnte jeder eine der edlen Cognacsorten auswählen und genießen, wobei sich so mancher als wahrer Feinschmeckergaumen entpuppte und sämtliche Geschmacksnuancen jedes Cognacs herausschmecken konnte.

Zurück auf dem Campingplatz hatte das daheimgebliebene Küchenteam bereits für das Abendessen gesorgt und verköstigte die hungrige Ruderschar mit Käsespätzle und Salat. In gemütlicher Runde und bei Kerzenschein ließ man den erlebnisreichen Tag ausklingen.

von Carina Höhnel

Mittwoch, 03. August 2016

Da der Mittwoch unser letzter Rudertag war, durften wir uns selbst aussuchen, in welcher Bootsbesetzung wir rudern wollten. Nach dem Frühstück nahmen die Ruderer des besagten Mittwochs ihre Wegzehrung (Müsliriegel in allen Variationen) und andere Utensilien für das Rudern vom Campingplatz mit zum anliegenden Ruderclub in Saintes, bei dem die Boote am Vortag abgelegt worden waren. Nacheinander sollten die Boote ins Wasser gebracht werden. Das Problem: Es gab weder einen Steg noch eine einigermaßen ebene Stelle, an der die Schiffe ins Wasser gelassen werden konnten, sodass wir unsere Schuhe ausziehen mussten und am frühen Morgen im kalten Wasser stehen mussten, um in unsere Boote zu gelangen. Eine gute Lösung, um endgültig wach zu werden!

Als alle Mannschaften auf dem Wasser waren, begann die letzte Ruderetappe. Unser Ziel: das 20 km entfernte Städtchen Saint-Savinien. Nach und nach bewältigen wir den Wasserweg und gelangten schon zum Mittag zu unserem Ziel. Walter wartete auf uns auf einer Brücke, um ein Foto von den geschafften Ruderern in ihren Booten zu machen. Nach dem Fototermin luden wir die Schiffe auf den Anhänger und fuhren zum Campingplatz zurück, wo schon das Mittagessen auf uns wartete.

Brot, Melone, Wurst, Käse… alles wurde gegessen und dann wurde schnell alles aufgeräumt und die Schwimmsachen zusammengepackt, denn als Abschluss der beendeten Rudertage ging es für alle Teilnehmer bei Royan ans Meer. Nach einer guten dreiviertel Stunde Autofahrt waren die Autos in einer Seitenstraße in dem Ort am Meer geparkt und wir gingen gut gelaunt an den Strand. Die einen spielten Volleyball, die anderen gingen baden, machten einen Strandspaziergang…oder bauten einen Whirlpool im Sand. Nach einigen entspannten Stunden fuhren wir zum Campingplatz zurück und ließen uns das Abendessen gut schmecken. Es gab Kartoffeln mit Quark. Am Abend saßen einige draußen und ließen den Tag gemütlich ausklingen; nun begann der ruhige Teil der Wanderfahrt!

von Helena Prodöhl

Donnerstag, 04. August 2016

Auch diesen Morgen hieß es für alle um 6.00 Uhr aufstehen. Nach einem schnellen Frühstück schwangen sich alle in die Busse, denn wir hatten Großes vor. Ziel des heutigen Tages war die Wanderdüne bei Archachon. Die Fahrt dorthin erstreckte sich über etwa zwei Stunden.

Endlich angekommen konnten es alle kaum erwarten den Sandberg zu bezwingen. Ein paar Ruderer, die besonders viel Energie übrig hatten, rannten durch den weichen Sand nach oben. Diejenigen, die vom vielen Rudern der letzten Tage schon etwas ausgelaugt waren, nahmen lieber die Treppe. Egal wie, es kamen alle oben an und wurden mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt.

Viele nutzen die schöne Umgebung um ein paar Urlaubsfotos zu schießen. Andere wiederum entspannten einfach nur im schneeweißen Sand. Leider wurde der Aufenthalt von einem Regenschauer unterbrochen und alle kamen früher zu den Bussen zurück als geplant.
So machte sich die Kolonne auf nach Bordeaux. Dort angekommen, gab es erstmal eine kleine Stärkung. Danach begann die kleine Stadttour. Leider regnete es auch dort und der Spaziergang fiel kürzer aus als geplant. Doch was wäre eine Wanderfahrt ohne Regen? Nach dem Spaziergang löste sich die Gruppe in Kleingruppen auf. Manche nutzten die Zeit um sich die Kathedrale der Stadt anzuschauen, wieder Andere verbrachten die Zeit in einem gemütlichen Café und den größten Teil der Gruppe konnte man wohl im nächsten Superdrystore antreffen.

Ein paar fleißige Bienchen suchten für die gesamten 30 Ruderer ein Restaurant, in dem alle gemeinsam zu Abend essen konnten. Dort saßen alle gemütlich zusammen und ließen den Abend ausklingen.
Wieder am Campingplatz angekommen war der Abend aber noch längst nicht zu Ende. Die lang ersehnte Vorstellungsrunde stand noch bevor. So durfte jeder ein paar Sätze über sich erzählen, wobei viel gelacht wurde und die Zeit wie im Flug verging. Um 1.00 Uhr hatten sich dann alle vorgestellt und alle fielen müde auf ihre Isomatten.

von Laura Strunck

Freitag, 05. August 2016

Unser letzter Tag der Wanderfahrt nahte heran und am späten Abend hieß es für uns Adieu Frankreich. Anders als die anderen Tage davor durften wir bis acht Uhr ausschlafen und entspannt und ausgeruht in den Tag starten. Nach einem leckeren Frühstück mit Croissant und Baguette freuten wir uns alle den Tag in Royan am Atlantik verbringen zu können. Während einige Volleyball spielten oder im Meer baden waren, genossen andere das gute Wetter für einen Strandspaziergang oder um sich auszuruhen.

Gegen 14 Uhr trafen wir uns alle, um gemeinsam bei den Bussen eine Vesperpause einzulegen. Anschließend ging es frisch gestärkt und ausgeruht zurück zu unserem Campingplatz nach Saintes, um dort die Zelte abzubauen und den Bootsanhänger zu beladen. Jeder packte fleißig mit an, sodass wir sehr schnell fertig waren und unsere Heimfahrt mit Zwischenstopp in La Rochelle beginnen konnten.

In der malerischen Altstadt von La Rochelle ließen wir den Abend in einer Creperie, die direkt am Hafen lag gemütlich ausklingen. Nach einem leckeren Essen, mit Crepes in verschiedenen Variationen, traten wir unsere Heimfahrt einen Tag früher als geplant an. Wir alle waren uns einig, über die Nacht zu fahren, um am nächsten Tag nicht in der Hitze fahren zu müssen.
Nun lagen anstrengende 12 Stunden Fahrt vor uns, und alle waren froh, als wir am nächsten Tag den geliebten Bodensee erblickten.

von Simon Zugmantel

Freitagabend/Samstag 05./06. August 2016

Nach dem schönen Abschluss in La Rochelle machen sich die Teilnehmer gegen 23 Uhr auf den Weg zu den Fahrzeugen um die Rückreise anzutreten. Der Vereinsbus über den Campingplatz um den Bootsanhänger abzuholen, die anderen drei auf direktem Wege. Ein gemeinsamer Treffpunkt ist für die nächtliche Fahrt nicht ausgemacht. Jeder Bus fährt in seinem Tempo, die einen schneller die anderen langsamer, um so bald wie möglich am Ziel anzukommen. Der erste Bus erreicht Überlingen schon gegen 9 Uhr. Diese Gruppe gönnt sich im Diener ein Frühstück und muss sich in manchen Situationen wieder daran gewöhnen, dass sie sich wieder in Deutschland befinden.

Ein anderer Bus nimmt das Frühstück bei McDonalds ein. Gegen 12 Uhr kommen auch die anderen Teilnehmer zuhause an.

Der ÜRC-Bus trifft erst gegen 15 Uhr am Ruderclub ein, dort warten sie auf die restlichen Teilnehmer welche um 16 Uhr kommen um die Boote wieder aufzuriggern und zu putzen.

Gemeinsam werden die Boote abgeladen, geputzt und zusammengebaut. Die Autos werden von jeglichem Müll befreit und für die Abgabe fertig gemacht.

Im Anschluss daran verabschieden wir mit Kuchen eine Teilnehmerin, welche uns für ein Jahr ins Ausland verlässt. Außerdem gratulieren wir einer weiteren Teilnehmerin mit einem Geburtstagsständchen zum Geburtstag.

Die restlichen Lebensmittel werden verteilt und langsam aber sicher macht sich jeder auf den Weg nachhause mit der Vorfreude auf das eigene Bett.

Die Busse werden abgegeben und so können wir auf eine wunderbare, ereignisreiche und gelungene Wanderfahrt zurückblicken!

Soll die nächste kommen.

von Sophie Allgöwer

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